Politik für Menschen machen.

Der demokratische Gedanke bedarf einer Verwirklichung in unserer Gesellschaft.

 

Es darf nicht um Machtstrukturen gehen, sondern um Inhalte. Wir müssen uns den realen kommunalen Herausforderungen stellen und Lösungen entwickeln, die von der Mehrheit der Vareler Bürgern getragen werden können.  Haltung, kommunale Themen, Werte und Positionen sollten daher im Mittelpunkt einer guten Politik für unsere Stadt stehen. Manchmal muss man sich dafür auch einem rauhen Gegenwind und der Diskussion stellen, um eine unbequeme aber notwendige Entscheidung den Menschen zu erläutern.

Transparenz und offene Diskussion sind manchmal für die Ratsfrauen und –herren unangenehm und schwierig. Dennoch sollten sie das zentrale Fundament für parteipolitische  Prozesse bilden.  Gerade auf der untersten politischen Ebene, hier in der Vareler Stadtpolitik, sollten Mobbing, Redeverbote oder Zwangszusammenschlüsse kein gängiges Element zur Durchsetzung von politischen Zielen sein. Wenn auf der kommunalpolitischen Ebene demokratische Werte nicht gelebt werden, dann brauchen wir uns nicht über den Werteverfall auf Landes-  oder Bundesebene wundern.

Kommunalpolitische Antriebsfeder darf nicht eine Politik für den Kreis-, Landes- oder Bundesverband sein, um sich Funktionsträgern anzudienen, damit man sich einen aussichtsreichen Listenplatz auf irgendeiner Wahlliste sichert.

Antriebsfeder sollte immer eine Politik für Menschen sein.

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